Wo liegen Ihre Prioritäten in der Bildungspolitik der Stadt Winterthur?

Den Kindern entsprechend ihren individuellen Fähigkeiten möglichst gute Chancen zu geben. Dazu gehört auch Begabtenförderung, die m.E. zu kurz kommt. Dabei sollen die vorhandenen Mittel effizient und wirksam eingesetzt werden.

Befürworten Sie einen Sitz für die Elternvertretung in der Zentralschulpflege?

  • Ja 

Begrüssen Sie ein gesamtstädtisch einheitliches Elternratreglement?

  • Ja 

  • Die Elternräte sind frei, sich freiwillig ein einheitliches Reglement zu geben, es braucht keinen Zwang von oben. Was es hingegen braucht, ist eine bessere Integration in die städtischen Schulstrukturen, die Elternräte sollten mehr dürfen, als nur Kaffeekränzchen organisieren. Daher kommt mein «Ja» darauf an, wie die Frage gemeint ist.

Soll die Elternmitwirkung in der Stadt Winterthur gestärkt werden?

  • Ja 

  • Eltern sind ein wichtiger Faktor, ihre Position muss in Entscheide einfliessen. Ich hatte die Motion «Elternvertretung in Zentralschulpflege (ZSP)» unterstützt. Sie wurde abgelehnt, jetzt sollte ein anderer Weg gefunden werden.

Sind Sie bereit für offensichtliche Bedürfnisse der Schulen (zB. Unterstützung verhaltensauffällige Schüler_innen; Aufstockung der Arbeitspensen der Schulsozialarbeit bis diese den vom Kanton vorgeschriebenen Mindestpensen entsprechen; Sicherstellen von kindgerechten Spielplätzen bei mind. jedem Kindergarten und Primarschulhaus etc.) Geld zu bewilligen?

  • Ja 

  • Mir ist allerdings wichtig, dass die Wirksamkeit der Massnahmen nachgewiesen wird. Nur Geld sprechen allein bringt nichts ohne Erfolgskontrolle.

Bisherige politische Ämter 

  • Präsident Elternrat Hegi-Dorf

  • Gemeinderat

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